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Résumé #Plastikfasten die Erste

Bis Ostern ohne Plastik – ihr habt mit uns diese Challenge angetreten und die erste Woche schon geschafft. Bevor wir uns steigern, fassen wir hier unsere Tipps zum #Plastikfasten auf Instagram zusammen.

 

1. Vorbereitung ist alles 2. Mehrweg statt Einweg 3. Brauche ich das wirklich

1.Drei Grundprinzipien beachten

Alle Tipps und Erfahrungswerte, die wir zum #Plastikfasten geben, lassen sich auf drei simple Grundsätze zurückführen: Vorbereitung ist alles, Mehrweg statt Einweg und die Frage „Brauche ich das wirklich?“ (siehe vorheriger Blogeintrag).

2.Eigenes Einkaufsset zusammenstellen

Wir haben geguckt, was die Küche so hergibt und haben gefunden: leere Marmeladengläser, Blechdosen vom letzten Asienurlaub, leere Smothiebehälter und Kompottgläser. Außerdem eine große Kunststoffdose mit Dichtung. Die ist zwar aus Plastik aber sehr stabil und hat schon jede Menge Müll vermieden.

3.Einkauf planen:

Bevor ihr lose bei uns einkauft, guckt unter  www.grammgenau.de/Produkte, was gerade im Laden auf der Berger Straße vorrätig ist.

4.Plastikfrei kochen

Für unser Rezept für Linsensuppe gibt es alle Zutaten ohne Plastikverpackungen auf dem Markt, im Bioladen oder bei gramm.genau zu kaufen. Frühlingszwiebeln und rote Linsen in Öl andünsten, mit Passata und etwas Gemüsebrühe löschen und köcheln lassen, dann Salz, Pfeffer, Koriander und Petersilie dazugeben. Wer möchte, schmeckt mit Chili und orientalischen Gewürzen ab. Guten Appetit!

5.Einkauf planen Teil 2
In der App Saisonkalender kann man sehen, welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saison haben. Betätigt man den blauen Schalter, werden nur regionale Sorten angezeigt. Die gibt es bei lokalen Händlern eigentlich immer unverpackt.

6. Mehrwegbecher für Coffee to Go

Mit dem eigenen Mehrwegbecher unterwegs spart man nicht nur Müll sondern auch Geld. Und mal ehrlich: Schmeckt ein Kaffee aus einem Pappbecher mit Plastikaufsatz denn überhaupt?

7. Obst und Gemüse lose kaufen

Dieser Tipp klingt vielleicht banal, aber ist tatsächlich sehr wichtig. Denn eine Menge Verpackungsmüll entsteht durch eingepacktes Obst und Gemüse. Deswegen lohnt der Gang zum Markt, in den Gemüseladen oder in die Kleinmarkthalle. Damit spart ihr nicht nur Plastik, sondern starte eine Bewegung: Wenn es keine Nachfrage mehr nach der in Kunststoff eingeschweißten Bio-Gurke gibt, wird sie irgendwann nicht mehr so verkauft werden.

Wir danken für eure Unterstützung und sind gespannt, was euch als nächstes einfällt. Die nächsten Tipps zum Plastikfasten findet ihr diese Woche wieder täglich auf Instagram oder am Mittwoch in der Zusammenfassung auf diesem Blog.

Sportliche Grüße,
euer gramm.genau-Team

Es ist Fastenzeit – für unsere Mülltonne!

#Plastikfasten #grammgenau #zerowaste

Heute beginnt für viele Menschen in Deutschland die Fastenzeit. Wir nehmen das zum Anlass, um mit euch ein Experiment zu wagen: Schafft ihr es, für sechs Wochen weitgehend auf Plastik und Einwegverpackungen zu verzichten?

Unter dem Hashtag #Plastikfasten geben wir euch jeden Tag auf Instagram einen Tipp für das Leben mit weniger Müll. Hier auf dem Blog bekommt ihr alle Tipps immer Mittwochs als Wochenzusammenfassung. Und ja, wir fangen wirklich ganz von vorne an, sodass jede/r einsteigen kann! Worauf wartet ihr noch? Legt heute los und lasst eure Mülltonne hungern!

Als Orientierung geben wir euch vorab die drei Grundsätze des Plastikfastens mit auf den Weg:

1. Vorbereitung ist alles 2. Mehrweg statt Einweg 3. Brauche ich das wirklich

1. Vorbereitung ist alles

Ob zum Einkauf oder unterwegs: Wer vorbereitet ist, spart Müll. Deswegen haben wir immer etwas zum Einpacken, Eintüten oder Abfüllen dabei.

2. Mehrweg statt Einweg

Für (fast) jeden Gegenstand gibt es eine müllfreie, wiederverwendbare Alternative. Aufbrauchen ist natürlich erlaubt. Und wenn Plastik im Haushalt doch einmal unumgänglich ist, kaufen wir Utensilien gebraucht.

3. Brauche ich das wirklich?

Wir fragen uns immer häufiger: Brauche ich das wirklich? Und haben gelernt: Weniger ist mehr.

 

Wem das zu abstrakt ist, der bekommt morgen schon das erste, konkrete Beispiel zum Selbsttesten auf Instagram. Macht mit beim #Plastikfasten! Je mehr wir sind, desto größer die Wirkung (auf die Umwelt und als Vorbild für andere).

Wir freuen uns auf eure Tipps und Erfahrungsberichte,

Christine, Franzi, Tamás und Jenny

 

 

Workshopreihe „Wie stelle ich Drogerieartikel selber her?“

—- Abstimmung abgeschlossen, weiter Informationen folgen—-

Wer Produkte selber herstellt (z.B. aus Natron oder Zitronensäure), der spart  einiges an Müll und auch Geld. Deshalb (und wie in vorangehenden Umfragen und Blogartikeln angekündigt) möchten wir euch in Zukunft auch gerne DIY- Workshops zu verschiedenen Themen anbieten.

Der erste Workshop zum Thema „Drogerieartikel selber herstellen“ steht nun vor der Tür und wir möchten weiterhin eure Meinungen mit in unsere Planungen integrieren. Daher: Füllt bitte diese Umfrage aus und lasst uns wissen, was ihr gerne selber herstellen würdet (z.B. Waschmittel, Deo, Autoreiniger, …).

https://goo.gl/forms/Mb9oWORrwc3buKhp2

 

Gerne könnt ihr da auch eure E-Mail-Adresse hinterlassen und wir sagen euch dann Bescheid, wann genau der Workshop stattfindet und wie ihr euch anmelden könnt.

 

Vielen Dank fürs Mitmachen,

euer gramm.genau Team

Christine, Franzi, Jenny und Tamas

Ran an die Behälter! Yes, we’re OPEN

Seit Samstag ist es offiziell: Yes, we’re OPEN. Zu unserer Eröffnungssause am 28. Janaur kamen sage und schreibe rund 300 Kundinnen und Kunden. Danke an euch, die ihr so zahlreich erschienen seid! Wir sind hochmotiviert, weil ihr uns gezeigt habt, dass euch müllfreies Einkaufen in Frankfurt wichtig ist.

Was war denn da los?

Wir haben mit euch geschätzt, gerätselt und natürlich verkostet: Die leckeren Green Smoothies von Julia und Inge, die Quiche vom Suppengrün und jede Menge Sekt. Und ihr habt fleißig eure Behälter gefüllt. Aber seht selbst:

Was ist neu?

Produktliste: Wir haben pünktlich zur Eröffnung die restlichen Behälter für euch befüllt. Welche Produkte ihr euch grammgenau abfüllen könnt, erfahrt ihr hier: http://grammgenau.de/produkte/

Website: Mit den fabelhaften Fotos von Kathi Krechting konnten wir endlich unsere Website fertigstellen – für alle Blog-Abonnementen hier der Link: http://grammgenau.de/

Wie geht’s weiter?

Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung – wir nehmen euer Feedback an, wann immer ihr ins MainGemüse kommt und arbeiten mit Hochdruck daran,  mehr loses Einkaufen in Frankfurt möglich zu machen. Ihr habt uns einige Produkte genannt, die ihr euch wünschen würdet- vielen Dank! Wir sind dabei die (lange) Liste durch zu gehen und 1-2 Produkte auszuwählen.

Wir suchen weiterhin Läden oder Cafés, die sich eine Kooperation unter einem Dach vorstellen könnten.

Frohes loses Einkaufen wünschen

Christine, Franzi, Tamas und Jenny

 

Ach ja, und das Main Gemüse zusammen mit gramm.genau sind jetzt auch Teil der Rabattkarte der Bürger AG. Mehr Infos gibt es hier.

Eröffnung am 28.1.2017

Liebe Freunde,

am 28.01.2017 ist es soweit: Wir öffnen offiziell die sprichwörtlichen Türen für gramm.genau im Main Gemüse/Suppengrün!

Nach dem Umbau zwischen den Jahren (das Main Gemüse ist jetzt im Suppengrün und das Suppengrün im Main Gemüse) gibt es jetzt auch eine kleine Ecke, in der man neben wie gewohnt Obst und Gemüse auch Pasta, Reis, Tees, Gewürze und noch viel mehr verpackungsfrei einkaufen kann!

Gemeinsam mit euch möchten wir unsere dann mittlerweile drei Wochen alte Kooperation im Gemüseladen feiern -mit tollen Aktionen, der Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen und natürlich auch, um einzukaufen.

Das Main Gemüse öffnet wie immer Samstags um 9 Uhr, um 13 Uhr möchten wir euch offiziell begrüßen (und so) und dann darf gefeiert werden!

Wir freuen uns auf euch und einen tollen Tag-

auf die Behälter fertig los!

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Christine, Franzi, Jenny und Tamas

Es geht los im Main Gemüse!

Liebe Leute, es ist endlich soweit!
Heute haben wir mit dem Befüllen der Behälter im Main Gemüse angefangen und ab morgen stehen euch bereits ein paar Produkte (Lebensmittel, zum Beispiel Reis und Pasta, sowie auch Non-Food Artikel, zum Beispiel ShampooBits) gramm genau zur Verfügung.

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Leider ist noch nicht alles von unserer Bestellung angekommen & auch der Ablauf im Laden muss sich noch etablieren- wir hoffen, ihr habt dafür Verständnis und trotzdem Spaß beim Einkaufen

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Bis zu unserer offiziellen Eröffnung am 28.01. (Informationen und Einladung folgen) haben wir also noch viel Zeit, Routine zu bekommen und mehr Produkte zu präsentieren.

Wir finden es sieht großartig aus und hoffen, dass es euch gefällt! Im Januar werden wir neben dem tollen Team vom Main Gemüse oft auch im Laden stehen, um euch zu begrüßen, zu helfen und eure Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf euch!

Und an dieser Stelle: Herzlich Willkommen Jenny im Team gramm.genau! Sie ist seit Ende 2016 bei uns und unterstützt uns unter anderem im Bereich Kommunikation/PR :).

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Bis bald!

Christine,Franzi,Jenny und Tamas

Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2017!

Das neue Jahr steht vor der Tür und will ordentlich gefeiert werden- und im besten Falle so müllfrei wie möglich.

Wir freuen uns extrem aufs neue Jahr, da wir im Januar zusammen mit Main Gemüse schon ca. 40 Produkte (neben dem Obst- und Gemüse-Sortiment) am Merianplatz präsentieren dürfen! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren… (pssst, haltet euch den 28.01. schon einmal frei :))

 

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Damit ihr auch gut reinkommt, haben wir ein paar Ideen aufgegriffen, wie euer Silvester möglichst Müllfrei bleibt:

1.Wachsgießen- statt Bleigießen. Genauso spaßig und vorhersagend aber weniger Umweltschädigend. Eine Anleitung findet ihr hier.

2. Selbst gemachtes Essen, ob Dips oder Fingerfood- Rezepte gibts auf vielen Seiten z.B. auf Chefkoch.de

3. Bitte kein Feuerwerk oder Böller kaufen. Das ist teuer und gibt ziemlich viel Dreck – und beutet meistens auch noch Menschen aus. Und die „offiziellen“ sind auch meistens viel schöner :).

Wir freuen uns auf ein tolles Jahr mit euch!

Christine, Franzi, Jenny, Tamas und Tonka.

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Frohe Festtage!

Und schwupps ist schon wieder Heiligabend!

Hoffentlich habt ihr mittlerweile alle (sinnvollen) Geschenke zusammen und seid nicht deswegen gestresst. Apropos Geschenke: Wie packt man die eigentlich am besten ein, ohne Geschenkpapier, das dann sofort wieder im Müll landet?

Neben Hessnatur haben wir uns dieses Jahr mal überlegt, wie Alternativen aussehen könnten und das auch hier dokumentiert.

1.) Stoffe statt Papier und Plastik

Habt ihr vielleicht ein besonders tolles Oberteil oder schöne Socken im Kleiderschrank? Perfekt, dann her damit! So kann man die Geschenke für die Liebsten Müllfrei einhüllen, damit die Überraschung auch erhalten bleibt.

So toll sieht das dann bei Franzi aus:

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2) Klar, eingepackte Geschenke sehen einfach toll aus! Wenn ihr dann doch „klassisches“ Geschenkpapier verwendet, weil ihr es vielleicht auch einfach aufbrauchen wollt oder Geschenke darin selber bekommt- dann versucht doch, es wieder zu verwenden!

So wie Jenny hier:

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3) Christine sammelt über das Jahr verteilt immer alles mögliche Innenleben von Paketen und hat auch damit wieder alle eingepackt (mit Tesa geklebt…).

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In dem grünen Säckchen war übrigens das Nikolaus-Geschenk vorher, hoffentlich fällt das ihrer Mutter nicht auf!

Wir wünschen euch allen entspannte und besinnliche Feiertage und eine tolle Zeit inmitten eurer Liebsten!

Kleiner Tipp: Falls ihr noch kein Geschenk habt oder zu Weihnachten was Gutes tun möchtet, unterstützt doch Shout Out Loud bei ihrere Crowdfunding Kampagne für ihren Foodtruck (den ersten, der mit geretteten (bio-)Lebensmitteln kocht!) auf: https://www.startnext.com/bestekueche

Christine, Franzi, Jenny, Tamas und Tonka

Tipps und Tricks zur (Plastik-)Müllvermeidung

Im Alltag kann es manchmal schwierig sein, auf Plastik zu verzichten oder Müll zu vermeiden- vor allem wenn es schnell gehen soll. Auch uns fällt es mitunter schwer, auch wenn wir uns ja schon länger mit dem Thema Müllvermeidung befassen.

Wir geben aber nicht auf und haben ein paar Tipps zusammen getragen, die uns jeden Tag dabei helfen, unsere Welt weniger zuzumüllen.

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  • Der No-Brainer: Immer einen (Jute-)Beutel oder Rucksack dabei haben und somit auf Plastiktüten verzichten. Am besten nahe der Eingangstür und am Arbeitsplatz positionieren, damit man auch immer dran denkt.
  • Meist gibt es Obst, Gemüse und Brot auch ohne Verpackung in Supermärkten und auf dem Markt. Hier kann man die Sachen auch lose in den Korb legen und an der Kasse lose bezahlen, ohne dass man einen dünnen kleinen Plastikbeutel nehmen muss. Oder man nimmt einen schicken Leinenbeutel mit.

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Tee kann man übrigens auch super lose kaufen und in der Teekanne mit Sieb oder Tee-Ei genießen!

  • Leitungswasser ist eines der bestgetesteten Lebensmittel in Deutschland und man kann es super aus dem Hahn trinken und in eine Trinkflasche aus Glas (z.B von soulbottles) oder Alu füllen. Sehr amüsant finden wir auch diesen Werbespot, der von großen Plastikflaschen-Firmen grade bekämpft wird – can you hear the dolphins cry?
  • Für die Experten: Es ist Markt und im Büro wollen alle dort Mittagessen gehen? Einfach mal eigenes Besteck und Teller aus der Büroküche mitnehmen!                                          img_20161201_133917
  • Warum muss es immer To-Go sein? Wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat, einfach den Kaffee oder das Mittagessen vor Ort Essen und die To-Go-Verpackung vermeiden. Mitarbeiter in einem Großraum-Büro zum Beispiel können so extrem viel Plastik und Müll sparen!

Wenn man gar keine Zeit hat, kann man morgens seinen wiederverwendbaren Becher und seine Brotdose einpacken (oder am Arbeitsplatz sichtbar deponieren) und die Sachen einfach da hinein füllen lassen. In vielen Cafés darf mittlerweile der eigene Kaffee-Becher mitgebracht werden und es gibt teilweise sogar Rabatt!

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  • Vor jedem Kauf darüber nachdenken, ob man das Produkt gerade wirklich braucht. Braucht man z.B. wirklich vier Pflegeprodukte für die Haare?
  • Für die Geschickten: Produkte wie Waschmittel, Putzmittel und Deo selber machen. Viele Tipps gibt es zum Beispiel bei smarticular.
  • So regional wie möglich und in Mehrwegbehältern einkaufen – da wird dann entlang der gesamten Lieferkette schon Müll eingespart.
  • Folgenden Satz so lange üben, bis er in Fleisch und Blut übergeht: „Nein danke, ich brauche keinen Strohhalm!“ „Nein danke, ich brauche keinen Beleg.“ Natürlich nur, wenn dies auch wirklich der Fall ist.

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  • Man kommt Abends nach Hause, schließt den Briefkasten auf und wird fast von Flyern und Werbung erdrückt. Hier einfach ein kleines Schild an den Briefkasten kleben (so ein hässliches wie bei Christine reicht schon, aber so schön wie bei Franzi geht’s natürlich auch!).

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Für alle Sachen, die sonst noch kommen und an einen adressiert sind (Kataloge, Werbung von der Bank oder Krankenkasse, Spendenaufrufe): 10 Minuten Zeit nehmen und alle anrufen und jegliche Werbung abbestellen. Die meisten stellen gerne auf E-Mail um. Und Kontoauszüge gibt es bei fast allen Banken online.

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  • Wir leben ja im digitalen Zeitalter und sollten uns dies auch bei der Müllvermeidung zu Nutze machen: Viele Tickets braucht man dank Apps nicht mehr auszudrucken (Bahn, Flixbus, RMV), Notizen kann man sich auf dem Handy machen und Visitenkarten sind von Kontaktprogrammen überholt (wenn der gegenüber noch eine hat: einfach ein Foto machen). Sollte das mal nicht gehen, da es zum Beispiel keine App gibt: Beschweren! Je mehr Leute dies tun, desto mehr Möglichkeiten wird es geben.

 

Haben euch die Tipps geholfen?

Was für To-Go-Behälter oder Beutel habt ihr?

Habt ihr schon Rabatte bekommen, weil ihr eure eigenen Behälter mitgebracht habt?

Welche Tipps habt ihr noch für uns?

Kommentiert gerne hier oder auf Facebook oder per Mail an hallo@grammgenau.de!

 

Hilfreiche Links beziehungsweise Bezugsquellen:

  • Auf Kivanta findet ihr viele verschiedene Produkte, wie Trinkflaschen und Brotdosen aus Edelstahl und vieles mehr.
  • Utopia hat die besten Coffe to Go Becher aufgelistet und zeigt hier, was besonders schnell im Müll landet und was es für Alternativen gibt.
  • Auf der Website vom Naturschutzbund gibt es zum Thema Plastik-bzw. Müllvermeidung weiterführende Informationen, Umfragen und Statistiken.
  • Smaticular, Mehr-gruen, Good Impact und Entega haben auch noch ein paar Tipps parat.
  • Enorm zeigt ein Praxisbeispiel.

Umfrage #2 – Ergebnisse und FAQs

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Die meisten haben es schon mitgenommen: Ab Frühjahr starten wir eine Kooperation mit Main Gemüse!

In der Berger Straße 26 findet ihr dann weiterhin eine große Auswahl an unverpacktem Obst und Gemüse und – neu – eine kleine Auswahl an unverpackten Trocken- und Hygieneprodukten.

Da der Platz bei Main Gemüse beschränkt ist, hatten wir eine Umfrage gestartet, um auch die richtigen Produkte von Beginn an anzubieten.

Gemeinsam mit Carolin Munte sind wir eure Antworten Schritt für Schritt durchgegangen und haben eine abwechslungsreiche Produktpalette identifiziert, die auch abdeckt, was ihr euch gewünscht habt.

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Es wird also eine Auswahl an Pasta-Sorten, einige Körner zum Mehl machen, unterschiedliche Hülsenfrüchte (z.B Linsen), Zutaten für ein Müsli, sowie Kaffe, Tee und Gewürze (uvm.) zu kaufen geben. Auch Hygiene-Produkte, wie Shampooseife, Zahnbürste etc. möchten wir euch gerne anbieten- lasst euch also überraschen! Zum Hygiene-Produkte selber machen gibt’s bei uns dann auch die „Zutaten“ und den passenden Workshop gleich mit dazu. Nun beginnen die Gespräche mit den Lieferanten bzw. werden fortgeführt.

Neben euren unterstützenden Kommentaren (danke!) wurden auch ein paar Fragen gestellt, die wir hier gerne beantworten möchten:

Fragen und Kommentare

      • Ein Kühlschrank wurd zur Verfügung stehen für die gewünschten Milchprodukte.
      • Beim Salz soll es Meersalz werden, weil in den meisten anderen Sorten Rieselhilfen zu finden sind (Nanopartikel, die wir gerne vermeiden wollen).
      • Welche Behälter genau wir zum Abfüllen für euch bereitstellen, klären wir noch. Wir freuen uns natürlich riesig, wenn ihr selber Behälter mitbringt. Auch, wenn es welche aus Plastik sind! Die Hauptsache ist, dass ihr sie so lange verwendet wie möglich :).
      •  Eure Vorschläge zu den Workshops haben wir in unsere Ideenliste aufgenommen. Wer konkret einen Workshop anbieten kann/will meldet sich bitte unter hallo@grammgenau.de bei uns. Ein paar Tricks und Tipps, wie man im Alltag Plastik leicht vermeiden kann, gibt es dann im nächsten Beitrag hier auf grammgenau.de.
      • Wir planen auf jeden Fall noch einen „richtigen, großen“ Laden mit viel mehr Produkten, sind aber Main Gemüse sehr dankbar, dass wir mit relativ wenig Aufwand unser Konzept schon einmal testen und viel Erfahrung sammeln können – das alles wird dem Erfolg des Ladens nur zuträglich sein! Parkplätze sollen auch in der Nähe sein (bzw. arbeiten wir an einem Lieferkonzept mit Lastenrädern).
      • Als Sozialunternehmen ist es uns wichtig, auch unseren „Social Impact“ messen zu können, also den positiven Einfluss, den wir mit unserem Laden auf die Umwelt und Gesellschaft haben. An entsprechenden Methoden arbeiten wir und möchten die Ergebnisse gut sichtbar abbilden (wie viel Plastik wurde eingespart, wie viele regionale Bauern konnten ihre Produkte absetzten etc.).

Wir möchten euch gerne weiterhin so viel wie möglich an unserem Gründungsprozess teilhaben lassen und euch miteinbeziehen. Dies wird in Form von weiteren Umfragen, unserer Website (gerne in den Newsletter eintragen, wenn noch nicht geschehen :)) und Facebook sein. Persönlich kann man uns auch immer wieder bei Events oder auch gerne mal auf einen Kaffee treffen – wir freuen uns immer über Anregungen!

So viel erst einmal von uns. Bitte meldet euch bei uns, wenn ihr noch Fragen oder Anregungen habt!

Wir geben weiterhin unser Bestes, damit ihr 2017 verpackungsfrei Einkaufen könnt (und wir natürlich auch!) :).

Christine, Franzi, Tamas und Tonka